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Gemeindebrief Nr. 72

 

Ist’s möglich, soviel an euch liegt,
so habt mit allen Menschen Frieden.

Röm. 12, 18

 

Liebe Leserin, liebe Leser,

im August habe ich mit meiner Frau die Schwabacher Kunsttage „ortung VII“ angeschaut, auf der viele Künstler zum Thema „Gold“ ihre Arbeiten und Gedanken präsentierten. Preissiegerin wurde die Berliner Künstlerin Dana Widawski, die die Wand eines Holzschuppens wie ein vergessenes Schlosszimmer dekorierte. Doch bei genauerem Hinsehen entdeckte man in den klassischen Medaillons vor dem Hintergrund eines abstrakten Musters mit Goldschlägerhämmern Kinder, die in philippinischen Goldminen arbeiten müssen. Ausbeutung und Not als Preis für Schönheit und Reichtum!

Die Goldschägerstadt ist mit Heilsbronn durch die Schwabach verbunden, die ihre Quellen hier hat. Irene Anton hat über die Schwabach eine Hängebrücke installiert. Ihre „goldene Brücke“ will daran erinnern, dass es weniger unsinnige Kriege gäbe, wenn mehr goldene Brücken gebaut und betreten werden würden. Denn die Redewendung „jemandem eine goldene Brücke bauen“ geht auf eine alte Kriegsregel zurück, nach der man den flüchtenden Feind nicht bekämpfte und ihm zur Not sogar Brücken zum Rückzug baute. Das geschah nicht ohne Eigennutz, denn man wollte die eigenen Verluste nicht noch vergrößern. Demjenigen, dem die goldene Brücke gebaut wird, soll die Möglichkeit gegeben werden, sich zurückzuziehen, ohne sein Gesicht zu verlieren. Das ist ganz im Sinn des Apostels Paulus, der zu intelligentem Friedensbemühen auffordert: „Ist’s möglich, soviel an euch liegt, so habt mit allen Menschen Frieden.“ Frieden wird uns nicht geschenkt, sondern muss immer neu erarbeitet werden. Das sehen wir an den Kriegen und dem Terror unserer Tage ebenso wie an den Streitigkeiten in unseren Beziehungen. Albert Camus formulierte es so: „Nichts anderes als geistige Streitbarkeit – das ist Frieden.“

Die beste Streitkraft eines Landes ist nicht ein bewaffnetes Heer, sondern es sind Menschen, die Auseinandersetzungen nicht scheuen und bereit sind, diese gewaltfrei, ehrlich und nicht verletzend auszutragen.

Zu jeder Beziehung, gleich ob in Freundschaft oder Liebe, in Gruppen oder Organisationen, gehört die Fähigkeit, sich einander die Meinung zu sagen und unterschiedliche Ansichten einem Kompromiss zuzuführen. So paradox es klingen mag: Ohne Streit kein Frieden! Eine starke Streitkultur ist lebensnotwendig, sorgt sie doch letztlich für den Erhalt des Friedens nach innen und außen. Frieden lässt sich nicht per Dekret anordnen, er muss täglich neu geschaffen werden. Deswegen müssen wir stets die Bereitschaft – und die Fähigkeit! – zur geistigen Auseinandersetzung stärken. Dann mündet Streit nicht in Krieg und Gewalt, sondern führt zu tieferem Verstehen. Stärken wir einander in einer streitfähigen Friedenskultur!

Ihr Hans Gernert

Erntedank am 2. Oktober

Jeden Tag trinken und essen wir, um unser Leben zu erhalten. Sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrungsmittel sind keine Selbstverständlichkeit. Am Erntedankfest machen wir uns das bewusst. Eine Ernte muss gesät werden, wachsen, eingebracht und verarbeitet werden, bevor sie auf den Teller kommt. Dankbar dürfen wir auch für unsere Kinder sein, die auch wachsen und „reifen“. Darum gehören zum Erntedankfest auch die Kinder dazu. Möge es ein gesegnetes Fest in unserer Gemeinde werden.

Es wird darum gebeten, Erntedankgaben am Samstag, 1.10., zwischen 9 und 10 Uhr in die Kirche zu bringen, damit die Mesner anschließend den Altarschmuck herrichten können. Die Gaben werden wieder in die Küche des Studienheimes Windsbach gebracht.

Am Erntedanksonntag, 2.10., feiern wir um 9 Uhr einen Festgottesdienst mit Abendmahl, den der Posaunenchor mitgestaltet. Zu Beginn sind die Kinder dabei und werden dann zum Kindergottesdienst ins Gemeindehaus gehen. Der neue Präparandenkurs wird sich der Gemeinde vorstellen.

Im Anschluss an den Gottesdienst wird zum Kirchenkaffee ins Gemeindehaus eingeladen. Dort bietet Lotte Harlacher-Bierschneider wieder frischen Holundersaft aus der diesjährigen Ernte an gegen eine Spende für das Gemeindehaus. Leere Flaschen nimmt sie gern zurück.

Kindergottesdienst wieder ab Erntedank
 

Ab dem Erntedankfest laden wir wieder zum Kindergottesdienst ein. Eine Umfrage bei den Familien erbrachte, dass es bezüglich der Zeit am Sonntag sowohl ein fast gleichgroßes Interesse für 9 Uhr als auch für 10.30 Uhr gibt. Dem wollen wir entsprechen und bis zum Jahresende immer am 1. Sonntag im Monat um 9 Uhr und am 3. Sonntag im Monat um 10.30 Uhr Kindergottesdienst feiern. Bei Bedarf wird auch in Gruppen aufgeteilt nach jüngeren und älteren Kindern. Eltern können gerne ihre Kinder begleiten und den Kindergottesdienst mitfeiern. Nach einer Testphase schauen wir, wie dieses neue Angebot angenommen wird und halten Sie weiter auf dem Laufenden.

Am Erntedankfest treffen sich die Kinder noch einmal zuerst in der Kirche. Danach ist der Treffpunkt immer gleich im Gemeindehaus.

Termine:

Sonntag, 2. Oktober, 9.00 Uhr: Treffpunkt in der Kirche

Sonntag, 16. Oktober, 10.30 Uhr: Treffpunkt im Gemeindehaus

Sonntag, 6. November, 9.00 Uhr: Treffpunkt im Gemeindehaus

Sonntag, 20. November, 10.30 Uhr: Treffpunkt im Gemeindehaus

Sonntag, 4. Dezember, 9.00 Uhr: Treffpunkt im Gemeindehaus

Sonntag, 18. Dezember, 10.30 Uhr: Treffpunkt im Gemeindehaus

Orgelkonzert
 

Am Sonntag, den 9. Oktober findet in Bürglein um 17 Uhr ein Orgelkonzert statt. Es werden sowohl barocke als auch romantische Werke zu hören sein, darunter Stücke von Buxtehude, Bach, Mendelssohn und Gigout. An der Orgel spielt Tanja Schmid. Es gibt auch Lieder zum Mitsingen und Pfarrer Gernert wird einige sparsame Bezüge zum Kirchenraum herstellen. Mit diesem Orgelkonzert ist auch ein Dank an alle verbunden, die für das Herrichten unserer Orgel im Frühjahr gespendet haben.

Oase-Gottesdienste
 

Zu den nächsten OASE-Gottesdiensten laden wir herzlich ein. Auch für Familien mit kleineren und größeren Kindern ist der OASE-Gottesdienst geeignet, da es dort etwas bewegter und unkonventioneller zugeht. O A S E  steht für „Offen – Andacht – Singen – Essen“.

Neueres Liedgut, ein Anspiel oder eine Aktion, ein Gebetsteil, Kinderbetreuung und gemeinsames Essen gehören dazu.

Im OASE-Gottesdienst am 24. September (19 Uhr) geht es thematisch um die Kraft des Gebetes. Wer will, kann sich auch persönlich segnen lassen.

Am 12. November (18 Uhr) feiern wir den OASE-Gottesdienst zum Thema „Sterben und Leben“ in der Kirche und sind anschließend zum Imbiss im Gasthaus zum Weißen Roß.

Am 17. Dezember (18 Uhr) heißt das Thema „Nur keinen Streit vermeiden“.

Neustart der Krabbelgruppe im November
 

Anfang Juli fand der fast schon traditionelle Ausflug in den Nürnberger Tiergarten statt. Bei strahlendem Sonnenschein und heißen Temperaturen waren sieben Familien mit insgesamt 14 Kindern unterwegs. Begonnen bei Giraffen, Affen und Känguruhs wurde auch den Eisbären und Robben interessiert zugeschaut. Mit einem gemeinsamen Picknick stärkten wir uns für den Streichelzoo sowie den Spielplatz und fuhren dann ziemlich müde wieder nach Hause.

Anfang August war wieder das Sommerfest im Gemeindehausgarten. Jeder brachte etwas mit, was dann ein ziemlich reichhaltiges Buffet ergab. Das Wetter meinte es nachmittags dann auch gut mit uns – die Sonne schien – und wir konnten sogar noch grillen. Insgesamt waren 55 Personen anwesend!

Die Krabbelgruppe pausiert jetzt bis Anfang November (voraussichtlich Mittwoch, 9.11.11). Da sich viele Kinder in Krippe und Kindergarten verabschieden, würden wir uns sehr über Zuwachs freuen.

Die Krabbelgruppe

Moscheebesuch in Heilsbronn
 

Am 2. Juli besuchte die Konfirmandengruppe die Mevlana Moschee der türkisch-islamischen Gemeinde Heilsbronn in der Bahnhofstraße 14. Dort wurden wir sehr gastfreundlich aufgenommen. Vor Betreten des Moscheeraumes wurde uns gezeigt, wie man sich die Schuhe auszieht: Erst den rechten Schuh, dann strümpfig mit dem rechten Fuß auf den Teppich, dann den linken Schuh ohne dass der Schuh den Teppich berührt. Vor Betreten des Moscheeraumes wurde uns in einem Extraraum die rituelle Waschung gezeigt, die in einer festgelegten Art und Reihenfolge durchgeführt wird. Bei dieser äußerlichen Reinigung geschieht auch eine innere, so dass der Gläubige rein vor Gott hintritt. Die Gebetshaltungen wurden uns im Vollzug gezeigt, manche ahmten sie gleich nach. Die Gebetstexte sind festgelegt und werden in Arabisch gesprochen. Da gibt es vermutlich mehr auswendig zu lernen als bei uns. Der Besitzer der Catania, Ömer Kücük, ist im Vorstand der Gemeinde und hat als Kind eine Koranschule besucht. Entsprechend hat er singen gelernt und uns mit einem durchdringenden Gesang beeindruckt. Seit dem Fastenmonat Ramadan (Anfang August) hat die türkisch-islamische Gemeinde in Heilsbronn einen Imam aus der Türkei, zunächst für zwei Jahre: Hasan Kavakli. Muslime sind angehalten, fünfmal am Tag zu beten. In der Moschee in Heilsbronn werden nicht alle Gebetszeiten durchgeführt. Am besten besucht ist das Freitagsgebet, das um 13 Uhr beginnt. Da kommen dann zwischen 30 und 40 Personen zusammen.

 

Am 3. Oktober laden viele islamische Gemeinden zum Tag der offenen Moschee ein, so auch die türkisch-islamische Gemeinde Heilsbronn von 11 bis 16 Uhr. Um 13.15 und 16.15 Uhr kann man eine viertelstündige Gebetszeit miterleben. Bei Tee und türkischem Gebäck kann man mit Gemeindegliedern und dem Imam ins Gespräch kommen.

 

Letzte Präparandenfreizeit in Wieshof
 

Die Hensoltshöhe wird ihr Tagungshaus in Wieshof bei Treuchtlingen aufgeben. Zum letzten Mal können wir mit einer Präparandengruppe vom 14. bis 16. Oktober uns dort einquartieren. Die Räumlichkeiten sind gut geeignet, das Essen schmeckt, die Therme in Treuchtlingen ist beliebt. Jugendliche, die bereits konfirmiert sind und gerne als Betreuer mitfahren möchten, mögen sich bis 4.10. bei Herrn Gernert melden.

Gemeindeabend über die Partnerschaft mit Kerowagi
 

Liebe Bürgleiner Gemeinde,

ich freue mich sehr, dass ich Ihnen am Sonntag, 23.10.2011, um 19.30 Uhr eine Powerpoint-Präsentation unserer Partnerschaft mit dem Dekanat Kerowagi (Papua Neuguinea) im Bürgleiner Gemeindehaus zeigen darf.

Der Vortrag soll kurz die Reise von Volker Behrens, Erwin Steinbauer und mir an Ostern 2010 zeigen.

Überwiegend werden es Bilder und ein kurzes Video aus Kerowagi sein. Der Vortrag soll Ihnen einen besseren Einblick in unsere Partnerschaft vor Ort vermitteln. Es herrscht reger Brief- und Mail-Kontakt.

Manchmal, wenn eine gute Verbindung ist, telefoniere ich auch per Handy, so dass ich viel zu erzählen habe und mir nach dem Vortrag für Sie Zeit nehmen kann.

Mit herzlichen Grüßen

Gerhard Hager
Gemeindenachmittage
 

 

Am Dienstag, 11.10., ist die Religionspädagogin Renate Schwab aus Ansbach unser Gast und spricht über „Sebastian Kneipp – ein spannendes Leben mit großer Wirkung, um 14 Uhr im Gemeindehaus.

Am Dienstag, 15.11, kommt Margot Schleier aus Rothenburg zum wiederholten Mal um 14 Uhr ins Gemeindehaus. Sie bringt uns Bernulf von Crailsheim, den Hofmarschall Gustav Adolfs, und den dreißigjährigen Krieg nahe. Bernulf von Crailsheim wurde 1595 auf Schloss Hornberg geboren und war unter anderem Herr des Schlosses Rügland. Er traf in Würzburg den Schwedenkönig Gustav Adolf, den „Löwen aus Mitternacht“. Der ernannte ihn zu seinem Hofmarschall. Frau Schleier wird auch auf seine Liebe zu Dorothea Sybilla eingehen, die er aber nicht mehr heiraten konnte wegen seines frühen Todes 1635 beim Übergang über die Saar.

Seniorennachmittag in Heilsbronn
 

 Am Samstag, 29.10.2011, findet von 14 bis 18 Uhr der Seniorennachmittag der Kommunalen Allianz in der Hohenzollernhalle statt für die „komm,A“-Gemeinden Bruckberg, Dietenhofen, Heilsbronn, Neuendettelsau, Petersaurach und Windsbach. Unser Bürgermeister Dr. Pfeiffer lädt ausdrücklich die Gemeindeglieder der Generation 60PLUS zu diesem geselligen Nachmittag bei Tanz- und Unterhaltungsmusik mit dem Duo „PASST SCHO“ ein.

 

Gemeindeversammlung
 

Am Mittwoch, 23. November, sind Sie eingeladen zur Gemeindeversammlung um 19.30 Uhr im Gemeindehaus. Es gibt wieder Informationen aus der Arbeit des Kirchenvorstandes, zum Kirchenjahresweg im Kirchhof und zur Kirchenvorstandswahl 2012.

Bilderausstellung von Christl Hupfer
 

An den vier Adventssonntagen ist eine Ausstellung von Bildern im Gemeindehaus zu sehen, die Christl Hupfer gemalt hat. Nach ihrem Umzug nach Bamberg hat sie dort Malkurse genommen bei Gabriele Günther, einer Schülerin von Joseph Beuys. Die Ausstellung wird am 1. Advent nach dem Gottesdienst eröffnet. Ehepaar Gottfried und Christl Hupfer werden persönlich anwesend sein in der Zeit von 10 bis 16 Uhr.

An den folgenden Adventssonntagen ist die Ausstellung jeweils von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Am 4. Advent wird Frau Hupfer auch wieder da sein und am Ende die Ausstellung wieder abbauen. Herzliche Einladung!

50 Jahre Gemeindehaus
 

Ende der 60er Jahre wurde das Schulhaus von der Kirchengemeinde an den Schulverband Bürglein verkauft. Es wurde dann länger diskutiert, ob der Erlös zum Bau eines Kindergartens verwendet werden soll. Schließlich fiel die Entscheidung für den Bau eines Gemeindehauses in den Pfarrgarten. Anfang Dezember 1960 wurde mit den Erdarbeiten begonnen, am 3. März 1961 Richtfest gefeiert und am 17. Dezember 1961 fand die Einweihung durch Dekan Seifert in Gegenwart des Landrates Rosenhauer statt. Friedrich Schottner stiftete das Wandkreuz für den Saal, da nach wie vor seinen Platz dort hat. Von 1963 bis 1994 wohnte eine Dorfhelferin im Gemeindehaus. 1999 bis 2001 wurde das Gemeindehaus in einer großen Aktion der Kirchengemeinde umgebaut und erweitert. 2008 wurde der Steingarten angelegt und in diesem Jahr konnten wir im Rahmen eines Absturzgitters den Namenszug „Evangelisches Gemeindehaus“ anbringen, der in der Mitte von einer Lutherrose dominiert wird. Mit der Bilderausstellung im Dezember bekommt das 50jährige Bestehen unseres Gemeindehauses, das ja in der Zeit von Ehepaar Hupfer in seiner jetzigen Gestalt entstand, einen feierlichen Rahmen.

Tauferinnerung am Beginn eines neuen Kirchenjahres
 

Am Samstag vor dem 1. Advent, 26.11.2011, feiern wir wieder um 17 Uhr einen Gottesdienst mit Tauferinnerung in der Kirche. Besonders eingeladen werden immer die Kinder, die im vorherigen Jahr (2010) getauft wurden, mit ihren Angehörigen. Wir freuen uns über weitere Mitfeiernde. Bringen Sie bitte die Taufkerzen mit.

Abt Wilhelm von Vestenberg
 

Die Kirchengemeinde Vestenberg hat sich entschieden, vom Dekanat Ansbach ins Dekanat Windsbach zu wechseln. Auf diesem Hintergrund wies uns Pfarrer Schlumberger bei unserem Gemeindeausflug im Kloster Heidenheim besonders auf das große, dreiteilige Wandgrab von Wilhelm von Vestenberg hin, der von 1427 bis 1446 Abt in Heidenheim war. Unter ihm erreichte das Kloster Heidenheim seine größte Bedeutung im Mittelalter. Er war körperlich etwas verwachsen und ist auf dem Epitaph wahrscheinlich in natürlicher Körpergröße dargestellt. An diesem Abt wird deutlich, dass die Mönche aus ihrer Mitte nicht denjenigen zum Abt wählten, der der älteste oder der gesündeste war, sondern der die besten Führungsqualitäten hatte. Wilhelm von Vestenberg hat sich bewusst mit seiner körperlichen Beeinträchtigung darstellen lassen. Er wollte auch bei der Nachwelt so sein, wie er war. Auf der linken Seite des Epitaphs kniet er unter dem Gekreuzigten und bringt sein Leiden in enge Verbindung mit dem Leiden Christi. Es berührt noch heute, wie dieser Abt sein Leiden angenommen hat und dazu stehen konnte.

Pfarramt Bürglein

Pfr. Hans Gernert, Kirchenweg 7, 91560 Heilsbronn,

(09872) 7504; [buerglein@dekanat-windsbach.de]

Bürozeit der Pfarramtssekretärin Petra Brosel: dienstags 8-13 Uhr.

 

Mesner:

Brigitte Brunner (09872) 2245.

Petra Frank (09872) 2972.

Erwin Steinbauer (09872) 953910.

 

Totengräber: Hans Schottner (09872) 7715, Handy 0175 99 18 504