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Gemeindebrief Nr. 71

 

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Gedanken zum Abendmahl


Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm. (Joh. 6, 56)
Liebe Leserin, lieber Leser,
Thomas Engelhard, Volker Behrens und Ehepaar Gernert haben Anfang Mai unsere Abendmahlskelche nach Würzburg in die Gold- und Silberschmiede Markus Engert gebracht auf Anraten von Gertrud Voll. Wir waren davon ausgegangen, einen neuen Kelch in Auftrag zu geben, der zu den vorhandenen passt. Doch die Beratung zeigte, dass es sinnvoller ist, zwei Kelche zu restaurieren: einen ehemals vergoldeten Kelch aus Silber aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts (von Meister Reinhold Mühl aus Nürnberg) und einen vergoldeten, etwa 200 Jahre alten Kelch aus Silber. Nach Restaurierungsarbeiten sollen beide Kelche feuervergoldet werden. Die Vergoldung ist ein Schutz gegen die Säure aus dem Wein oder Traubensaft, dient der Hygiene und sieht schöner aus. Auch die Hostiendose, die Katharina Humbser 1731 gestiftet hat, wird restauriert. Bis Pfingsten könnten diese Abendmahlsgeräte wieder da sein. Bemerkenswert die Meinung des Goldschmieds: „Eine häufige Benutzung dient auch der Pflege der Kelche.“ Am Sonntag Lätare war die Einsetzung des Abendmahls in der Fassung des Johannesevangeliums Thema im Gottesdienst. Der Evangelist Johannes schließt an die Speisung der 5000 die sogenannte „Brotrede“ an, wo Jesus sagt: „Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.“
Welche Beziehung gibt es zum Abendmahl?
a) Die einen sind offen und positiv zum Abendmahl eingestellt. Sie freuen sich darauf: „Schön, dass wieder Abendmahl gefeiert wird!“ Über das Beten, Singen und Nachdenken hinaus freuen sie sich, die Gemeinschaft im Glauben mit den anderen Gottesdienstbesuchern auch körperlich zu erleben und zu spüren: Christus bleibt in mir und ich in ihm.
b) Andere sind weniger positiv eingestellt. Sie denken: „Abendmahl, na ja, dann dauert der Gottesdienst heute wieder so lange. Ich fühle mich auch nicht wohl, wenn ich nach vorne zum Altar gehe; bin immer ein bisschen unsicher, wie ich mich verhalten soll. Das ist alles so steif, und es sagt mir eigentlich auch nichts. Ich weiß auch gar nicht, warum das Abendmahl so wichtig sein soll. Statt Gemeinschaft bringt es eher Diskussionen. Schon über die Form. Die einen tun sich schwer mit dem Wandelabendmahl, andere tun sich schwer mit dem Gemeinschaftskelch usw.“
c) Wieder andere lehnen das Abendmahl ganz ab. Sie können die Vorstellung nicht ertragen, dass wir „den Leib Jesu“ essen und „sein Blut“ trinken. Das können sie nicht nachvollziehen, auch wenn es – wie der Evangelist Johannes betont – ein geistliches Geschehen ist (Joh. 6, 63), das mich Anteil haben lässt am Leib Christi.
Solche Vorbehalte gegenüber dem Abendmahl gab es schon unter den ersten Christen. Darum möchte der Evangelist Johannes im 6. Kapitel erklären, warum das Abendmahl so wichtig ist.
„Mein Fleisch ist die wahre Speise, und mein Blut ist der wahre Trank.“ (6, 55) Hier wird die innigste und umfassende Gemeinschaft mit Christus zum Ausdruck gebracht. Enger kann man nicht verbunden sein: Wir sind ein Fleisch und Blut mit Christus. Christus in uns und wir in Christus. Er ist die Quelle des Lebens, unser „Mittel zum Leben“, das wahre Lebensmittel. Nichts kann uns daran hindern, dass er in uns eingeht, es sei denn, wir nehmen nicht am Abendmahl teil. Es gibt also keine innigere Gemeinschaft mit Christus, als wenn wir uns IHN im Abendmahl „einverleiben“. Er wird zu unserer Lebenskraft. Diese innige Gemeinschaft bedeutet: Christus leidet mit uns, wenn wir uns überfordert fühlen. Er teilt mit uns die Einsamkeit, wenn wir alleine leben. Er begleitet uns, wenn wir schwer krank sind. Und er ist letztlich genauso ohnmächtig wie wir, wenn wir fassungslos auf die Katastrophen dieser Erde sehen. All das teilt Christus mit uns. Und wir teilen es mit ihm, wenn wir Abendmahl feiern. Dann lassen auch wir uns auf sein Leiden ein. Dann sind wir ein Teil von ihm, der durch den Tod gegangen ist und nun lebt mit Gott. Wenn mir das bewusst ist: es geht um die innige Gemeinschaft mit meinem Herrn, dann gehe ich gerne dorthin, wo er sich mitteilt.
Ich will nicht nur hören, ich will auch sehen, fühlen und schmecken, wie freundlich der Herr ist. Die äußere Form ist nebensächlich. Entscheidend ist, dass ich mich einladen lasse und mich für die Begegnung mit meinem Herrn öffne.
Das Abendmahl ist ein Vorgeschmack auf das ewige Leben. („Wer dies Brot isst, der wird leben in Ewigkeit.“ 6, 58) Hier bin ich angenommen. Meine Schuld wird mir vergeben. Christus ist hier, der für mich eintritt und zu mir steht, der mir selbst das Brot bricht und den Kelch reicht. Das bleibt nicht alles nur Vorstellung. Das wird Wirklichkeit. So wirklich wie Essen und Trinken, wie Brot und Wein. Die Gemeinschaft, das Vertrauen und die Hoffnung, die wir hier erfahren, können uns in Fleisch und Blut übergehen.
Dazu sind alle Getauften eingeladen, ganz ohne Voraussetzung, ohne Berechtigungsschein oder Eintrittskarte. Wichtig ist nur, dass wir uns auf Gottes Geist einlassen. Er schenkt uns, was wir brauchen. Einfach so, weil er uns liebt.
Ich darf ein Ort Gottes sein. Hörbar und geschmackvoll teilt er sich uns mit als Brot, das vom Himmel kommt, als Wort, das Fleisch wird und uns auf ewig mit ihm verbindet.
Abendmahl hat also eine leibliche Seite und ist zugleich ein geistliches Geschehen. Darum ist gerade auch das Pfingstfest ein guter Anlass, Abendmahl zu feiern: Gottes Geist stellt in die Gemeinschaft mit Christus und lässt so die Kirche entstehen.
Ein gesegnetes Pfingstfest und eine erfüllte Trinitatiszeit wünscht Ihnen


Ihr Pfarrer Hans Gernert

 

Stifter für Abendmahlskanne gesucht

 

 Derzeit haben wir nur eine kleine Abendmahlskanne, die vielleicht zur Einweihung der Johanneskirche Bürglein 1725 gestiftet wurde, denn das Meisterzeichen weist auf einen namentlich noch unbekannten Meister, von dem Werke zwischen 1711 und 1749 bekannt sind. Auf der Schauseite ist ein Lämmchen im Lorbeerkranz eingraviert. Diese Abendmahlskanne verwenden wir zurzeit für den Wein. Für den Traubensaft nutzen wir ein Tongefäß. Passender wäre es, die kleine Abendmahlskanne für den Saft zu verwenden und für den Wein eine größere Abendmahlskanne anzuschaffen. Das wäre eine Sache für jemanden, der gerne etwas stiften möchte. Eine vergoldete Abendmahlskanne kostet etwa 5000 bis 6000 Euro. Der Stiftername und die Jahreszahl kann in den Fuß eingraviert werden. Herr Engert meinte, dass frühere Stifter von Abendmahlskelchen, die bis vor 250 Jahren immer feuervergoldet waren, ein größeres Vermögen aufgebracht haben. Das wäre heute so, wie wenn jemand ein neues Auto anschafft.

 

 

 

 

Restaurierung von Kelchen und Hostiendose

 

 Wie oben erwähnt werden derzeit zwei Kelche und eine Hostiendose restauriert.

 

1. Der Befund für den Kelch aus der Hand von Reinhold Mühl (Meister von 1654 bis 1692) lautet: Der Kelch steht schief. Der Nodus ist mittig gebrochen, das obere Nodusteil gepresst. In der Cuppa befindet sich leichter Säurefraß. Die Cuppa ist unrund. Die ehemalige Vergoldung ist komplett abpoliert. Maßnahmen: Das Werkstück fachmännisch reinigen. Den Kelch gerade richten, die Cuppa rund richten. Den Nodus rückformen und die Bruchstelle des oberen Nodusteils hart mit Silber löten und auf das untere Nodusteil gemäß Befund hart mit Silber auflöten. Den Säurefraß in der Cuppa so gut wie möglich entfernen. Das Werkstück komplett gemäß Originalbefund feuervergolden und handpolieren.

 

2. Kelch, Silber – vergoldet, um 1800. Befund: Der Kelch weist mehrere Schäden aufgrund einer früheren unsachgemäßen Restaurierung auf. Das Werkstück ist unsachgemäß galvanisch glanzvergoldet und lackiert. Der Nodus ist in falscher Richtung montiert. Die Beschauzeichen sind aufgrund grober Schleifarbeiten unkenntlich geworden. Darüber hinaus ist der Fußrand deformiert und innerhalb der Cuppa ist die Vergoldung durchrieben. Maßnahmen: Das Werkstück fachmännisch reinigen. Die unsachgemäße Lackierung und unsachgemäße galvanische Glanzvergoldung abnehmen. Den Fußrand rückformen. Den Nodus in korrekte Position bringen. Das Werkstück komplett gemäß Originalbefund neu vergolden und handpolieren.

 

3. Hostiendose, Silber, 1731, mit Bandelwerk verziert. Befund: Das Werkstück weist starke Deformierungen an Deckel und Patenenboden auf. Die Deckelzarge ist unrund. Die Oberfläche unfachmännisch mit „Schleifmittel“ behandelt. Die Oberfläche ist stumpf, fleckig und angelaufen. Maßnahmen: Das Werkstück fachmännisch reinigen, Die Deformierungen an Deckel und Boden rückformen, die Deckelzarge rund richten. Die Oberfläche polieren.

 

Die Kosten für diese Arbeiten betragen etwa 4000 Euro.

 

 

 

 

Abendmahl im OASE-Gottesdienst

 

 

Der Gottmannsdorfer Jugendchor bereicherte den OASE-Gottesdienst im Mai mit vier Liedern. Zum Thema „Abendmahl“ gehörte auch die gemeinsame Feier. Dazu standen wir in einem großen Kreis und reichten einander Brot und Traubensaft.

 

Im Juli heißt das Thema „Ich bin ich“.

 

Demnächst trifft sich das OASE-Team und berät, wie es nach den Sommerferien weitergehen soll. Daher achten Sie bitte darauf, ob sich der Termin im September eventuell noch ändert.

 

 

 

 

Christi Himmelfahrt in Bonnhof

 

 

Das Fest Christi Himmelfahrt feiern wir gemeinsam mit der Landeskirchlichen Gemeinschaft im Biergarten Lutz in Bonnhof mit einem Gottesdienst, der um 9 Uhr beginnt. Als Prediger kommt Pfarrer Hermann Findeisen, der ehemalige Rektor des Diakonissenmutterhauses in Gunzenhausen.

 

 

 

Einweihung des Geländers am Gemeindehaus

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 Kurz vor Weihnachten traf sich eine Arbeitsgruppe, um Ideen für die Gestaltung des Absturzgeländers vor dem Gemeindehaus zu entwickeln, das aus Sicherheitsgründen nach dem Anlegen des Steingartens notwendig wurde. Charlotte Corino brachte die Idee mit der Lutherrose ein. Diese ist nun ein Blickfang von beiden Seiten und kann als thematischer Bezug zur Lutherdekade gesehen werden, die seit 2007 bis zum 500-jährigen Jubiläum der Reformation 2017 läuft. Thomas Engelhard engagierte sich für die Umsetzung des Schriftzuges „Evangelisches Gemeindehaus“, der sich in Verbindung mit der Lutherrose als „Evangelisch-Lutherisches Gemeindehaus“ lesen lässt. Mit der Ausführung wurde Johann Schneider aus Bürglein betraut, der eine gute Lösung fand. So ist nun das Gemeindehaus für Fremde besser kenntlich und die Eingangssituation ansprechend gestaltet.

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Wir freuen uns darüber und wollen eine kleine Einweihungsfeier am Sonntag, 5. Juni, nach dem Gottesdienst im Zusammenhang mit dem nächsten Kirchenkaffee vornehmen. Freuen Sie sich mit!

 

Die Konfirmanden von 2010 haben ihre Konfirmandenspende für diese Maßnahme gegeben. Sie sind besonders eingeladen!

 

 

Viele Sprachen – ein Glaube

 

Unter diesem Motto steht ein gemeinsamer Gottesdienst der 3 Klostergemeinden Bürglein, Heilsbronn und Weißenbronn sowie der Landeskirchlichen Gemeinschaft Bonnhof und der Evangelisch Freikirchlichen Gemeinde Heilsbronn am Pfingstmontag (13. Juni) an der Hohenzollernhalle in Heilsbronn, der um 10 Uhr beginnt und zu dem wir – anstelle eines Gottesdienstes in Bürglein – herzlich einladen.

 

 

125 Jahre Soldaten und Kriegerkameradschaft Bürglein und Umgebung

 

Am 18. Juni findet der Festkommers für geladene Gäste im Saal Rosa statt. Am 25. Juni ist ab 19.00 Uhr Festbetrieb im Zelt am Feuerwehrhaus mit den Intriganten.

Am 26. Juni beginnt um 9.30 Uhr der Festgottesdienst mit Pfarrer Hans Gernert sowie dem Posaunenchor und der Liedertafel Bürglein im Eichenhain. Da die Straße zum Eichenhain für Autos gesperrt ist, wird ein Bustransfer ab Fam. Brosel eingesetzt, der die Personen dorthin bringt und nach dem Gottesdienst wieder zurückfährt. Nach dem Gottesdienst wird die Stadtkapelle auf dem Berg ein paar Stücke spielen, anschließend stellt sich der Festzug dort auf und marschiert den Berg hinab durch Böllingsdorf zur Friedenseiche. Dort wird der Gesangverein singen, es werden Grußworte gesprochen und ein Gedicht vorgetragen. Danach ziehen wir gemeinsam in das Festzelt ein.

Ab 11.30 Uhr gibt es dort Mittagessen mit musikalischer Unterhaltung von Uli Maier.

Ab 12.30 Uhr gibt es Kaffee und ein reichhaltiges Kuchenbuffet.

Zu diesem Festwochenende laden wir Sie alle ganz herzlich ein und wünschen ein fröhliches Beisammensein.

Der Festausschuss

Kirchweihtermine

 

Das Kirchweihfest hat seit jeher eine geistliche und eine weltliche Seite. Die Freude will gefeiert werden. Bei der geistlichen Seite schwingt die Erinnerung an die Generationen vor uns mit, denen es wichtig war, einen Ort für das gemeinsame Singen, Beten und Hören auf Gottes Wort zu haben. Spüren wir an besonderen Orten dieser Verbundenheit mit den Generationen vor uns nach, erfahren wir uns als Glied in einer Kette, die sich von Adam über Jesus bis in eine ferne Zukunft spannt, ja letztlich von der Erde in den Himmel.

 

Kirchweihgottesdienste in

 

Bonnhof: 10. Juli um 9 Uhr im Biergarten Lutz

 

Bürglein: 31. Juli um 9 Uhr in der Johanneskirche

 

Gottmannsdorf: 21. August um 10 Uhr am Turm in Gottmannsdorf

 

Markttriebendorf: 18. September um 9 Uhr in der Kirche St. Matthäus

 

 

Gemeindeausflug nach Heidenheim

 

Am Sonntag, 17. Juli, ist unser Gemeindeausflug nach Heidenheim am Hahnenkamm. Abfahrtszeiten:

8.00 Uhr Gottmannsdorf Bushaltestelle

8.05 Uhr Bürglein an der Friedenseiche

8.10 Uhr Bonnhof Milchhäuschen

Um 9.30 Uhr nehmen wir am Gottesdienst im St. Wunibaldsmünster Heidenheim mit Dekan Kuhn teil, der das 20-jährige Jubiläum des AWO-Heimes aufnimmt.

Pfarrer Hans Schlumberger aus Weißenbronn wird uns kundig führen in Heidenheim und am Nachmittag in der ehemaligen Synagoge Hainsfahrt im Ries und in der Klosterkirche Auhausen. Rückkehr gegen 18.00 Uhr.

In der Kirche oder im Pfarramt können Anmeldezettel mitgenommen werden, wo Sie gleich Ihren Wunsch fürs Mittagessen in der „Alten Post“ in Heidenheim ankreuzen können (Sauerbraten, Krustenbraten, Rahmschnitzel, Käseschnitzel, Wiener Schnitzel, Zwiebelrostbraten, Forelle). Kaffeetrinken ist im Gasthof Oberhauser in Ostheim vorgesehen. Fahrtpreis ca. 10 Euro pro Person. Anmeldungen bitte möglichst bis 1.7. im Pfarramt.

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Dämmerschoppenandacht in der Kappl

Nachdem der Gottesdienst in Münchzell im vergangenen Jahr guten Anklang gefunden hat, laden wir am Freitag, 22. Juli, um 19.30 Uhr zu einer kurzen Dämmerschoppenandacht in Münchzell ein. Außerdem soll die Tradition des Wirtshaussingens aufleben.

 

 

Krabbelgruppe

 

Am 20. April veranstaltete die Krabbelgruppe einen gemeinschaftlichen Osterbrunch. Nach einem reichhaltigen und gemeinschaftlich gestalteten Frühstück sangen wir mit musikalischer Umrahmung von Pfarrer Gernert einige Lieder. Es war schön, mit vielen ehemaligen und zukünftigen Krabbelkindern und deren Eltern das Osterfest einzuläuten.

 

Die Krabbelgruppe findet jeden Mittwoch von 9.30 bis 11 Uhr im Gemeindehaus Bürglein statt. Wir freuen uns auf jedes neue Krabbelkind! Geplant sind in nächster Zeit ein Tiergartenbesuch, ein Barfußparcours (Termine witterungsbedingt!) und das traditionelle Sommerfest am 7. August ab 15 Uhr im Gemeindehaus.

 

Die Krabbelgruppe

 

 

Israel- und Palästinareise der 3 Klostergemeinden

 

Aus unseren 3 Klostergemeinden fliegt eine Gruppe unter der Leitung von Pfr. Hans Schlumberger in den Pfingstferien nach Israel. Aus unserer Kirchengemeinde nehmen Erwin Steinbauer und Ehepaar Gernert teil. Einen Bericht über diese Reise geben sie am Sonntag, 11.9.2011, um 19.30 Uhr im Gemeindehaus.

 

 

Tauferinnerungsaktion

Ein Jahr lang wollen wir in unserer Kirchengemeinde alle Kinder im Alter von ca. 3 bis 11 Jahren an ihren Tauftag erinnern mit einer kleinen Überraschung. Zudem soll es künftig neben dem Tauferinnerungsgottesdienst für die ein Jahr zuvor Getauften am Ende des Kirchenjahres zwei Familiengottesdienste mit Tauferinnerung geben: Für die 3 bis 6-Jährigen am Johannistag (24. Juni) oder dem darauffolgenden Sonntag, und für die 7 bis 11-Jährigen am Weißensonntag (Sonntag nach Ostern) jeweils um 10 Uhr.

 

Die Evangelische Kirche in Deutschland hat 2011 zum „Jahr der Taufe“ erklärt. Die Taufe ist ein „Gottesgeschenk“, das ausgepackt werden will. Denn die Taufe macht sichtbar, dass Gott unser Leben will. Wir sind auf seinen Namen getauft, auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Wir gehören also zur Familie Gottes und sind seine geliebten Kinder. Es ist gut, sich das immer wieder bewusst zu machen und sich daran zu freuen.

 

 

Umfrage zum Kindergottesdienst

In den nächsten Tagen werden Familien mit Kindern im Alter von 4 bis 10 Jahren einen Umfragezettel im Briefkasten finden, der sich auf ein Kindergottesdienstangebot bezieht. Ihre Meinung ist uns wichtig. Es können auch Wünsche an die Kirchengemeinde angegeben werden. Wir werden dann nach einigen Tagen den Zettel persönlich abholen.

 

 

Neuer Präparandenkurs und Elternabend

Der neue Präparandenkurs beginnt am Mittwoch, 21.9., um 15 Uhr im Gemeindehaus. Am 1.10. ist der erste Präparandensamstag von 8.30 bis 12 Uhr und am 2.10. die Vorstellung im Erntedankgottesdienst. Die Präparandenfreizeit ist vom 14. bis 16.10.11 in Wieshof geplant. Die Eltern sind zu einem Treffen am Mittwoch, 21.9., um 20 Uhr im Gemeindehaus eingeladen.

 

 

2. Runde der Fahrradrallye

Die 2. Runde der Fahrradrallye durch das Dekanat Windsbach ist eingeläutet. Mit einer Broschüre, die in den Kirchen aufliegen, kann man die Kirchen in unserem Dekanat besuchen, Fragen beantworten und Stempel sammeln. Wer an der Verlosung am 6.11.11 teilnehmen will, muss die Broschüre bis 21.10.11 im Dekanat vorlegen. Die ersten neun Preise sind Gutscheine für verschiedene Lokale im Dekanatsbezirk Windsbach.

 

 

Kirchgeld 2011

 

Mit diesem Gemeindebrief wird der Kirchgeldbrief 2011 verteilt. Bitte stufen Sie sich an der dort abgedruckten Tabelle selbst ein. Das Kirchgeld verbleibt ganz in unserer Kirchengemeinde und wird für Zwecke in der Kirchengemeinde verwendet. Einen Teil benötigen wir für die Restaurierung von zwei Kelchen, das neue Absturzgeländer am Gemeindehaus und für die Neugestaltung des Kirchhofes. Rechtlich ist das Kirchgeld ein Teil der Kirchensteuer, die in Bayern einen Prozentpunkt niedriger ist. Es kann daher in der Einkommensteuererklärung angegeben werden.

 

 

Mesnerdienst und Kirchhofpflege

Den Mesnerdienst teilen sich seit April Erwin Steinbauer (1/6) und Petra Frank (2/6) mit Brigitte Brunner (3/6). Erwin Steinbauer hat diesen Dienst bereits in der Vergangenheit versehen und hat Frau Brunner darum schon seit Jahresanfang gelegentlich entlastet. Petra Frank hat ihre Liebe zu diesem Dienst entdeckt und wurde vom Kirchenvorstand auch mit der Pflege des Kirchhofs beauftragt. Beide wurden am 10. April im Gottesdienst in ihr Amt eingeführt.

 

 

Club oder diakonische Gemeinde

Eine Gemeinde, die nur an sich denkt, ist ein Club.

Beim Gemeindenachmittag im April gab Pfarrer Karl-Heinz Klose einige interessante Denkanstöße. So klingt in manchen Evangelientexten noch durch, dass Jesus als Diakon bezeichnet wurde: „Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene…“ (Mk 10, 45). Bei der Fußwaschung der Jünger nimmt Jesus bewusst die Rolle des Diakons ein (Joh 13). Es gibt die Vermutung, dass der Kyrios-Titel für Jesus (Jesus ist mein HERR = Kyrios) in der Auseinandersetzung mit dem röm-schen Staatskult groß wurde und die Bezeichnung Jesu als Diakon in den Hintergrund rückte. Das diakonische Handeln Jesu zeigt sich in den Krankenheilungen und in den Speisungsgeschichten.

Bei Jesus bildet Reden und Handeln eine Einheit. Er sagt, was er tut, und er tut, was er sagt. In der Urgemeinde in Jerusalem, aber auch in den christlichen Gemeinden in Korinth und anderswo gab es den „Tisch“: Reiche und Arme fanden sich ein und teilten. Ein Almosenwesen für Witwen und Bedürftige wurde eingerichtet. Aus diesen biblischen Befunden leitet Pfr. Klose ab, was er unter „diakonischer Gemeinde“ versteht. Sie ist mehr als ein Club, der nur nach innen gerichtet ist und nicht an andere denkt. Diakonische Gemeinde zeigt sich im Engagement für Partnerschaften mit Christen der weltweiten Kirche ebenso wie in einer unbürokratischen Nachbarschaftshilfe, im ehrenamtlichen Einsatz für andere wie in diakonischen Einrichtungen. Den Diakonieverein Heilsbronn und Umgebung gibt es seit 1904, als in der Pfarrgasse ein Kindergarten eröffnet wurde. Es ist schön, dass viele Gemeindeglieder auch Mitglieder in diesem Diakonieverein sind und durch ihre Mitgliedsbeiträge diese wichtige Arbeit unterstützen. Es können gerne noch mehr werden. Bekannt sind die Arbeitsbereiche des Diakonievereins: Kinderkrippe, KiTa in der Pfarrgasse und in der Dahlienstraße Heilsbronn, Diakoniestation, Präsenz im Seniorenwohnstift mit Küche, Demenzbetreuung, Tafel und Gebrauchtwarenhof.

 

Das Diakonische Werk Windsbach bietet darüber hinaus Beratung in Lebensfragen, Verschuldung (KASA), Suchtberatung, Mutter-Kind-Kuren, Dorfhelferin und Familienpflegerin. Die Adressen finden Sie hinten im Gemeindebrief!

 

 

Neubau einer Kinderkrippe in der Dahlienstraße

Der Diakonieverein Heilsbronn und Umgebung in der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Heilsbronn hat vom Stadtrat der Stadt Heilsbronn die Anfrage bekommen, neben der seit 4 Jahren bestehenden Kinderkrippe in der KiTa „Spatzennest“ (Pfarrgasse) eine weitere Kinderkrippe zu bauen und einzurichten. Die Kirchengemeinde Heilsbronn hat nach intensiven Überlegungen den Neubau vor dem jetzigen KiTa-Gebäude in der Dahlienstraße geplant, die Baupläne sind inzwischen genehmigt. Die gesamte Maßnahme beläuft sich auf mindestens 430.000 Euro. Die Finanzierung wird zu einem großen Teil durch staatliche Förderprogramme und durch städtische Leistungen gesichert. Als Eigenanteil muss die Kirchengemeinde Heilsbronn bzw. der Diakonieverein ca. 60.000 Euro aufbringen. Darum erging eine Bitte an die Nachbarkirchengemeinden um eine großzügige Unterstützung. Gegenwärtig wird die KiTa Dahlienstraße von insgesamt 109 Kindern und deren Familien genutzt. 51 Kinder wohnen in der Kirchengemeinde Heilsbronn, 58 Kinder kommen aus den Nachbargemeinden: 22 aus der KG Weißenbronn, 20 aus der KG Bürglein, 15 aus der KG Rohr und 1 Kind aus Petersaurach. Gemeindehaus für private Feiern offen Das Gemeindehaus Bürglein kann auch für private Feiern gemietet werden.

Die Gebührenordnung für die Benutzung sieht vor:

Bis zu 3 Stunden: 20 Euro (für Mitarbeitende: 10 Euro)

Bis zu 6 Stunden: 40 Euro (für Mitarbeitende: 20 Euro)

Über 6 Stunden: 60 Euro (für Mitarbeitende: 30 Euro)

Küchenbenutzung: 20 Euro zusätzlich (für Mitarbeitende frei).

 

Rollstuhlpraktikum der Konfirmanden in St. Stilla

Am Mittwoch, 18. Mai, waren wir als Konfirmandengruppe von Bürglein im Altenheim St. Stilla zu Besuch und machten mit den Bewohnern, die im Rollstuhl auf uns warteten, eine Ausflug zum neuen Münsterplatz. Jeder von uns und auch Herr Gernert schob einen Rollstuhl, manchmal gab es sogar kleine Pannen. Zum Glück kam keiner zu schaden. Am Münsterplatz angekommen trafen wir auf den Mesner Herrn Schönknecht, der uns das Münster aufsperrte. Vor dem Dreikönigsaltar sangen wir ein Lied und der Mesner und Herr Gernert erzählten uns etwas über die Bilder im Münster. Nachdem wir am Münsterplatz den neuen Brunnen beobachtet und am Trinkbrunnen unseren Durst gestillt hatten, machten wir eine Eis-Pause im Resteraunt Catania. Auf dem Rückweg wurden die Rollstühle ausgetauscht und neue Begegnungen gemacht. Am Altenheim angekommen waren alle sehr geschafft und wir brachten die Bewohner noch auf die Stationen. Erschöpft stiegen wir alle in das Auto ein und wurden von Herrn Gernert und seiner Tochter Johanna nach Hause gefahren. So ging ein schöner und anstrengender Nachmittag zu Ende.

 

A. Thummerer

 

 

Ergänzung der Friedhofsgebührenordnung

Es wird bekannt gemacht, dass durch den Kirchenvorstandsbeschluss vom 18.11.2010 mit Wirkung vom 1.6.2011 die Friedhofsgebührenordnung für den Friedhof der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Bürglein geändert wurde. Die Neufassung wurde mit Schreiben der Evang.-Luth. Landeskirchenstelle in Ansbach vom 17.5.2011 Az. 68/52 kirchenaufsichtlich genehmigt. Die Änderungen sind nachfolgend abgedruckt. Die Gebührenordnung liegt ab sofort für die Dauer von vier Wochen im Pfarramt auf.

Im Einzelnen geht es um die Anpassung der Gebühren für die Arbeiten des Totengräbers.

Ausheben und Wiedereinfüllen eines einfachen tiefen Grabes: 445,- Euro.

Ausheben und Wiedereinfüllen eines doppelt tiefen Grabes: 590,- Euro.

Ausheben und Wiedereinfüllen eines Kindergrabes: 300,- Euro.

Ausheben und Wiedereinfüllen eines Urnengrabes: 120,- Euro.

Für den Zeremoniendienst in allen genannten Fällen: 50,- Euro.

Alle Preise verstehen sich brutto.

Es wird weiter darauf hingewiesen, dass für Grabmachertätigkeiten nur der vom Kirchenvorstand bestimmte Totengräber Hans Schottner zuständig ist.

Sternfahrt der Dekanatsfrauen

Am Mittwoch, 29.6., ist die Fahrradtour der Dekanatsfrauen nach Bertholdsdorf. Ziel der Sternfahrt ist eine Abendandacht um 19.30 Uhr in der Kirche von Bertholdsdorf mit Kirchenführung und anschließender Brotzeit.

 

 

Nettes Erlebnis beim Organistendienst in der Osternacht

OSDERNACHTSERLEICHDUNG

 

Am Osdersunndoch hob ich um holber sechsa die finstre Kerch bedredn, do hat mir aner a Kerzn in die Händ gehm. Wer des wor des was ich nit, wall ich hob nan ja nit gscheit gsehng.

Do ich ja mein Wech a im finstern zur Orgel find, die af der zweidn Embore is, hob ich mich do schdill und leise hinbegehm. Nach aner viertel Stund Zeremonie vom Pfarrer is dann des Osderlicht von dera neia Osderkerzn an die Kerchenbsucher ausdald worn. Bloß ich hob etz kanns kabt, ka Licht, wal zu mir nauf wär der Wech a weng weit gwesn. Außerdem hätt ich mit ana Kerzn in der Händ gor nit spieln kenna. Desweng hob ich mir dann denkt, wie ich su in den Spiegl gschaut und die Leit olle mit ihre Lichtli leichtn gsehng hob: Die hom etz olle ihr Erleichdung griecht, bloß ich nit. Obber nemmer lang, dann derf ich a mei glanna Lambm eischoldn und hock dann a nemmer im Finstern do und derf dann ganz laut des Lied „Christ ist erstanden“ spieln.

Endlich wors su weit, ich drick af mei Lichtknepfla: Wos is etz des? Des Licht get nit u! Ich hob nuamoll ausgscholdn, widder eigscholdn, nuamoll ausgscholdn und widder eigscholdn. Nix is bassiert, finster is bei mir bliem. „Wos mach ich etzetla bloß?“, hob ich mir do denkt „ohne des Licht kann ich nit spieln.“ Olles wor ruich und hat gwart. Also bin ich aufgstandn und hob mich an die Empore gstellt und gsocht: „Hier kummd a Stimme vo ohm, ich brei-chert a Licht.“ Nix hat sie griert, dann hob ich nuamoll gsocht: „Ich breichert a Licht, des get bei mir do ohm nit.“ Endlich hat si wos bewecht und die Mesneri hat im Durm draußn nochgschaut wos do los is, obber sie hat die Ursach nit finden kenna, mitsamdn Pfarrer nit. Also is mei Sara mit ana brennerdn Kerzn zu mir raufkumma und wolld mer domit leichdn. Na ja, des wor besser wi goanix. „Wos willsdn mit dera ana Kerzn do?“, hob ich gsocht „des langt mir nit zum sehng!“ „Ich hob ja zwa kabt“, hats gmand „obber wie ich am Durm bei der Mesneri vorbeikumma bin hat mer die die ana Kerzn ohgnumma und danksche gsocht für die Erleichdung.“ „Do drem licht nu mei Kerzn“, hob ich dann gmahnt „zinnt die anu u und dann werds scho geh!“ Dann hat se si neber mich af die Orgelbenk kockt, die zwa Arm ausgstreckt und su gut gleicht wies ganga is. Ab und zu is a weng a Wachs af mei Finger und af die Dasdn dropft, a weng eng wors a af dera Benk, obber doderfu hom die Leid drundn nix gmerkt. Doch Gott sei Dank is vo draußn a langsam heller worn.

Späder hommer festgstellt, dass an Schutzscholder nauskaut hat. Beim Osderfrühstück hat dann ana gmand, „ich hob denkt des kerd zu dera Zeremonie dazu, wos do vo ohm rundergsocht worn is!“ A Anderer hat gmand „ich hätt fei a dolle Daschnlampn dabei kabt“, und nu aner sugor a Stirnband mit am Licht vorn dru.

Do sicht mer widder amoll, dass mer a mit a boa Kerzn zur Erleichdung kumma kann.

Fazit vo su am Doch: Es lohnt si immer in an Gottesdienst zu geh, der is nemli immer echt, af neideitsch gsocht „live“, me efährt wos Neis und es geht an a mastns dabei a Lichtla auf.

© Gabi Großmann

 

Termine der Kirchengemeinde im Internet

 

„Evangelische Termine“ ist ein bayernweiter Veranstaltungskalender für Gottesdienste, Konzerte, Gruppen und Kreise, Vorträge, Freizeiten, und all das, was sonst noch in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern passiert und zu finden im Internet unter: www.evangelische-termine.de

 

Seit einiger Zeit geben wir unsere Termine auch in diesen Veranstaltungskalender ein.

 

Kalender Alle Veranstaltungen in Bayern mit vielfältigen Suchmöglichkeiten. Hier können Sie gezielt suchen oder einfach nur stöbern.

 

In meiner Nähe Was findet heute in meiner Nähe statt? Eine geographische Umkreissuche basierend auf Ihrer Position und dem gewünschten Tag.

 

iPhone- und Android-App ev Termine Mobil Veranstaltungen in meiner Nähe finden. Wochenansichten der Termine meiner Kirchengemeinde.

 

 

Adressen

Ambulante Kranken- und Altenpflege

Diakoniestation Heilsbronn: 09872 – 97 44 12

Stationsleitung: Sr. Lore Huber; StV.: Sr. Lotte Hahn eMail: info@diakonieverein-heilsbronn.de

 

Evangelische Jugendsozialarbeit (kostenloses Lehrstellencoaching bei Problemen in der Ausbildung, Jugendmigrationsdienst): 0981/9720-386.

 

Diakonisches Werk im Dekanat Windsbach e.V. Beratung, Kur und Familienerholung

Familienpflege- und Dorfhelferinstation

Geschäftsstelle Neuendettelsau – Frau Ammermann 09874 – 66035 / www.diakonie-windsbach.de

 

Beratungsstelle KASA – Offene Sozialarbeit – Windsbacher Tafel Frau Delp, Dipl.- Sozialpädagogin

09874 – 50 46 18 Mo, Di, Do 08.30-10.00 Uhr

Beratungsstelle für seelische Gesundheit

Termine in Neuendettelsau: 0981 – 14440

 

Frauenhaus Schwabach 09122 – 81919

 

Pfarramt Bürglein: Pfr. Hans Gernert, Kirchenweg 7, 91560 Heilsbronn (09872) 7504

buerglein@dekanat-windsbach.de

Bürozeit der Pfarramtssekretärin Petra Brosel: dienstags 8-13 Uhr

Mesner:

Brigitte Brunner (09872) 2245

Petra Frank (09872) 2972.

Erwin Steinbauer (09872) 953910

 

Totengräber:

Hans Schottner (09872) 7715, Handy 0175 99 18 504

 

Impressum Herausgeber: Evang.-Luth. Kirchengemeinde Bürglein.

Verantwortlich: Pfr. Hans Gernert.

Redaktionsteam: Pfr. Gernert, Gabriele Großmann. Layout: Fritz Käßer.

 

 
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